Coronavirus

Fragen und Antworten zur Jugend- und Familienhilfe während der Krise

Kommen unsere BetreuerInnen weiter zu mir nachhause?

 

Ja, wir kommen weiter zu dir nachhause. Wichtig ist, dass du gesund bist. Wir rufen dich deshalb vor jedem Besuch an und fragen nach, ob es dir gut geht. Dazu stellen wir dir gezielt Fragen zu den Symptomen, das heißt, zu den Anzeichen von Corona. Bist du krank oder sind umgekehrt wir krank, besuchen wir dich nicht.

Dürfen wir überhaupt zu dir nach Hause kommen?

 

Ja. Das Jugendamt, aber auch unsere Regierung will, dass wir die Hilfe weiter durchführen und dich unterstützen. Dafür hat sie uns eine Genehmigung gegeben. Wir dürfen dich besuchen, mit dir spazieren gehen, spielen, einkaufen, zu Ärzten fahren und für die Schule lernen.

Was passiert, wenn ich krank bin oder nicht mehr aus dem Haus darf?

 

Bist du an Corona erkrankt oder besteht der Verdacht, dass du dich angesteckt hast, musst du zuhause bleiben. Dann dürfen wir dich auch nicht mehr besuchen, solange bis das Gesundheitsamt sagt, dass wir dich wieder besuchen dürfen. In dieser Zeit können wir aber telefonieren oder über einen Videochat miteinander reden. Wir helfen dir dann, wenn Medikamente abgeholt werden müsse, du Fragen hast oder es dir einfach langweilig ist. Es gibt nämlich auch die Möglichkeit, über einen Videochat miteinander zu spielen. Wir probieren es einfach aus!

Wie kann ich mich schützen, wenn ich zu einer Risikogruppe gehöre?

 

Wenn du zu einer Risikogruppe gehörst, also zu den Menschen, die eine Krankheit haben, wie z. B. Asthma oder Diabetes, dann gehörst du vielleicht zu den Personen, die besonders geschützt werden müssen vor einer Infektion mit dem Coronavirus. Hier musst du unbedingt mit deinem behandelnden Arzt sprechen. Wenn dieser dann sagt, dass du zu einer Risikogruppe gehörst, dann könne wir ebenfalls über Telefon oder Videochat miteinander reden, Fragen beantworten, lachen oder Sorge und Ängste aus dem Weg räumen.

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